Pressemitteilungen

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07.02.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

"Mit einem lachenden und einem weinenden Auge"

Atomkraftgegner begrüßen Überlegungen zur zeitnahen Stilllegung von AKW | Kritik am Weiterbetrieb aller anderen Reaktoren | Neue Massenproteste geplant

Jedes Atomkraftwerk, das stillgelegt wird, ist ein Risiko weniger. Trotzdem darf nicht der Anschein erweckt werden, als seien jüngere AKW sicher. Die entscheidende Stellschraube sind jetzt die Sicherheitsauflagen. Atomkraftgegner werden die dafür verantwortlichen Landesregierungen nicht mehr aus der Verantwortung lassen.

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03.02.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Samstag Stromwechseltag in Hamburg

"Tschüss Vattenfall" an mehr als zehn Infoständen

An mehr als zehn Infoständen können Hamburgerinnen und Hamburger am Samstag "Tschüss Vattenfall!" sagen und zu einem anderen Stromanbieter wechseln, um so gegen die geplante Wiederinbetriebnahme des AKW Krümmel zu protestieren. "Vattenfall will das Pannen-AKW Krümmel wieder einschalten. Hamburgerinnen und Hamburger können Vattenfall zeigen, dass sie keinen Hochrisiko-Reaktor vor ihrer Haustür dulden, indem sie keinen Vattenfall-Strom mehr kaufen", erklärte Kathrin Petz von der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt, die die Kampagne organisiert. "Am Stromwechseltag ist es besonders einfach, sich über Vattenfall, Krümmel und den Stromanbieterwechsel zu informieren und gleich zu wechseln."

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20.01.2011: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

AKW Krümmel: Druck auf Vattenfall beginnt zu wirken

Krümmel-Inbetriebnahme erneut verschoben: Kampagne „Tschüss Vattenfall“ geht weiter

Das AKW Krümmel wird nicht wie geplant im Januar wieder ans Netz gehen. Das ist eine gute Nachricht, denn nur ein abgeschalteter Reaktor ist ein sicherer Reaktor. Die unendliche Geschichte von Wiederanfahr-Plänen und neuerlichen Pannen wird aber fortgesetzt. Aktuell scheitert die Inbetriebnahme daran, dass Vattenfall keine Person findet, die über die ausreichende Qualifikation verfügt, ein Atomkraftwerk zu leiten.

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15.12.2010: Pressemitteilung von .ausgestrahlt

Vattenfall gibt zu, keine AKW betreiben zu können

„Auch wenn Eon drauf steht, im AKW Krümmel ist immer noch der gleiche Dreck“

Der enorme öffentliche Druck auf die Atomkonzerne zeigt Wirkung: Nach etlichen gefährlichen Pannen gibt der Vattenfall-Konzern endlich zu, dass er nicht in der Lage ist, die AKW Krümmel und Brunsbüttel zu betreiben. Auch wenn auf den AKW künftig Eon steht, drin bleibt der gleiche Dreck.

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13.12.2010: 

Pressefotos Auftaktaktion

Vor dem Hamburger Rathaus wurde heute die Kampagne "Tschüss Vattenfall!" gestartet. Die Bilder können Sie zur Berichterstattung über die Kampagne frei verwenden. Klicken Sie auf das Bild (am besten rechts und dann: Linkziel speichern), um das Bild in Druckauflösung zu erhalten.

Die "Tschüss Vattenfall!"-Website wird gemacht von .ausgestrahlt.